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Das perfekte Alibi zählt bei einem Seitensprung
Für viele Männer und Frauen ist der Seitensprung eine tolle Möglichkeit, ihrem Sexualleben einen neuen Reiz zu verleihen. Die Entscheidung für einen Seitensprung hat nichts damit zu tun, dass man den eigenen Partner nicht mehr liebt oder auch begehrt, sondern ist nur ein Mittel, vom alltäglichen Trott der Gewohnheiten zu entfliehen und neue Dinge zu erleben.
Bei jedem Seitensprung ist das wahrscheinlich wichtigste Detail, nicht vom eigenen Partner ertappt zu werden. Ein einziger Seitensprung kann schon ausreichen, um den festen Partner für immer zu verlieren. Wer vor einer Trennung oder gar einer Scheidung geschützt sein will, der sollte sich sicher sein, dass er beim Seitensprung keine Fehler macht.
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Fast schon vergleichbar mit den Schutzmaßnahmen bei einem perfekten Verbrechen, sollte bei einem Seitensprung immer ein ausreichendes und glaubhaftes Alibi gegeben sein. Bekannte, Freunde oder Verwandte eignen sich zwar generell gut, ein Alibi abzugeben, weil man ihnen nahezu blind vertrauen kann, jedoch sollte man auch hier vorsichtig sein.
Partner, die sich betrogen fühlen, haben einen recht guten Sinn dafür, wer die Wahrheit sagt und wer einen nur decken will. Vertrauenspersonen des Beschuldigten werden ohnehin nicht immer als Alibi akzeptiert und können daher schnell unglaubwürdig erscheinen. Offiziell bestätigte Alibis, wie zum Beispiel das Schreiben des Arbeitgebers, in dem bestätigt wird, dass eine Tagung stattfindet oder auch die Einladung zu einem Kongress sind da bessere Mittel.
Ob man sich für einen Seitensprung diese Schriftstücke fälscht oder von irgendjemand besorgt, ist jedem selbst überlassen. Vorsicht ist hierbei nur geboten, dass der betrogene Partner nicht beim Aussteller nachhakt, ob der Partner wirklich teilgenommen hat.

